Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM)

  • Koordinierte ganzheitliche Gesundheitsfürsorge sowie arbeitsmedizinische und sicherheitstechnische Betreuung im Betrieb
  • Nimmt die Anwesenden und nicht die Abwesenden in den Fokus

Aktives und kompetentes BGM ermöglicht:

  • Abbau von Störungen in Abläufen und Arbeitsprozessen
  • Verbesserung des Informationsflusses
  • Bessere Kommunikation
  • Erhöhung von Vertrauen der Beschäftigten und damit die Stärkung von Bindung an Aufgaben und Unternehmensziele
  • Erleichterung von Wissensaustausch
  • Senkung der Kontroll- und Koordinationskosten
  • Steigerung der Effizienz von Mitarbeitern
  • Erhöhung der Produktivität
  • Reduktion von Stressoren
  • Senkung der Fluktuation
  • Verbesserung der Qualität von Produkten und Dienstleistungen

BGM wirkt den Organisationskrankheiten entgegen:

  • Innere Kündigung
  • Mobbing
  • Burn-Out

Beim BGM bedeutet Gesundheit:

  • mehr als die Abwesenheit von Krankheit
  • physisches, psychisches und soziales Wohlbefinden
  • die Fähigkeit und die Motivation, ein wirtschaftlich und sozial aktives Leben zu führen
  • die wesentliche Voraussetzung für die Leistungsbereitschaft und die Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter

Einführung von BGM als Projekt:

 

Wer berät Sie?

Dr. med. Andreas Poppe, Facharzt für Arbeitsmedizin und ärztl. Leiter sowie Geschäftsführer der ASZ GmbH & Co. KG.
Durch die Kombination von Theorie und langjähriger Praxis sowie dem Background eigener Selbstständigkeit ist die Betrachtung von BGM durch uns immer auch wirtschaftlicher Natur.