Hier finden Sie unsere aktuelle News rund um Corona:

Kundeninformation

03. Dezember.2021

Ab dem 24.11.2021 gilt gemäß §28 Infektionsschutzgesetz die 3G-Regel (geimpft/ genesen/ getestet) am Arbeitsplatz.

  • Alle Mitarbeiter müssen barrierefrei über Zugangsregelung informiert werden
  • Zugang zur Arbeitsstätte nur mit 3G-Nachweis.
    Einzige Ausnahmen: Wahrnehmung von Test- und Impfangeboten in der Arbeitsstätte
  • Für getestete Personen gilt:  Testung zählt nicht zur vergütungspflichtigen Arbeitszeit. Arbeitsplatz darf erst betreten werden, wenn Testergebnis vorliegt
  • Der Arbeitgeber ist verantwortlich für die Überprüfung der 3G- Nachweise. Unter Beachtung des Beschäftigtendatenschutzes kann die Kontrolle auch an geeignete Beschäftigte oder Dritte delegiert werden. Der Arbeitgeber muss sicherstellen, dass der Zugang zu den erfassten Daten durch Unbefugte ausgeschlossen ist
  • Es ist genesenen oder geimpften Beschäftigten weiterhin freigestellt, auch aktuelle Testnachweise anstelle von Impf- oder Genesenennachweisen mitzuführen und bei Zugangskontrollen des Arbeitgebers vorzulegen
  • Beschäftigte müssen eigenverantwortlich dafür Sorge tragen, dass sie gültige 3G-Nachweise vorlegen können. Beschäftigte und Arbeitgeber können hierfür auch die kostenfreien Bürgertests oder Testangebote des Arbeitgebers in Anspruch nehmen

Weitere Informationen finden Sie auch unter:
https://www.bmas.de/DE/Corona/Fragen-und-Antworten/Fragen-und-Antworten-ASVO/faq-corona-asvo.html#doc89168596-e024-487b-980f-e8d076006499bodyText3

SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung 

19. Oktober 2021

Die SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung (Stand: 06. September 2021) bis zum 24.November verlängert.

Mit der Aktualisierung gilt für Sie als Arbeitgeber, Ihre Mitarbeiter im Rahmen der Unterweisung über die Gesundheitsgefährdung bei der Erkrankung an COVID-19 aufzuklären und über die Möglichkeiten einer Schutzimpfung zu informieren. Hierbei unterstützen wie Sie gerne.

Weiterhin sind die allgemeinen Maßnahmen zur Kontaktreduzierung im Betrieb, sowie die bekannten AHA+L Regeln zu beachten. Bei der Festlegung und Umsetzung der Maßnahmen des betrieblichen Infektionsschutzes können Sie den Ihnen bekannten Impf- und Genesungsstatus Ihrer Beschäftigten berücksichtigen.

Den Beschäftigten ist zweimal wöchentlich ein Testangebot zu unterbreiten. Testungen sind nicht erforderlich, wenn durch andere geeignete Schutzmaßnahmen ein gleichwertiger Schutz der Beschäftigten sichergestellt ist oder ein bestehender, gleichwertiger Schutz nachgewiesen werden kann.

Ausnahmen gibt es für vollständig geimpfte bzw. von einer CoViD-19-Erkrankung genesene Beschäftigte. Die Beschäftigten sind weder verpflichtet die Testangebote wahrzunehmen noch dem Arbeitgeber Auskunft über ihren Impf- bzw. Genesungsstatus zu geben.*)

Die Aufbewahrungsfrist der Nachweise über die Beschaffung oder Vereinbarung mit Dritten wurde bis zum 24.11.21 verlängert. Den Beschäftigten muss das betriebliche Hygienekonzept zugänglich sein.

 

https://www.bmas.de/DE/Service/Gesetze-und-Gesetzesvorhaben/sars-cov-2-arbeitsschutzverordnung.html

*) Es ist den Beschäftigten grundsätzlich freigestellt, ob sie ihren Impf- oder Genesungsstatus dem Arbeitgeber mitteilen wollen oder nicht. Ausnahmen nach dem Infektionsschutzgesetz gelten für Beschäftigte in Einrichtungen mit besonders schutzbedürftigen Menschen oder für Einrichtungen im Gesundheitswesen oder für Gemeinschaftseinrichtungen (wie Schulen oder Kindertagesstätten).

SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung

 

12. Juli 2021

Die SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung (Stand: 25. Juni 2021 – Neufassung) ist bis zur Aufhebung der Feststellung der epidemischen Lage von nationaler Tragweite, jedoch spätestens mit Ablauf des 10. September 2021, gültig.  

Dies bedeutet, weiterhin allgemeine Maßnahmen zur Kontaktreduzierung im Betrieb sind aufrecht zu erhalten. Den Beschäftigten ist zweimal wöchentlich ein Testangebot zu unterbreiten. Testungen sind nicht erforderlich, wenn durch andere geeignete Schutzmaßnahmen ein gleichwertiger Schutz der Beschäftigten sichergestellt ist oder ein bestehender, gleichwertiger Schutz nachgewiesen werden kann.  

Ausnahmen gibt es für vollständig geimpfte bzw. von einer CoViD-19-Erkrankung genesene Beschäftigte. Die Beschäftigten sind weder verpflichtet die Testangebote wahrzunehmen noch dem Arbeitgeber Auskunft über ihren Impf- bzw. Genesungsstatus zu geben. 

Die Aufbewahrungsfrist der Nachweise über die Beschaffung oder Vereinbarung mit Dritten wurde bis zum 10.09.21 verlängert. Den Beschäftigten muss das betriebliche Hygienekonzept zugänglich sein. 

 

https://www.bmas.de/DE/Service/Gesetze-und-Gesetzesvorhaben/sars-cov-2-arbeitsschutzverordnung.html 

Corona-Schutzverordnung

in der Fassung gültig ab 09. Juli 2021 / NRW 

Beschäftigte die mindestens 5 Werktage hintereinander aufgrund von Urlaub und oder anderweitigen Dienst- und Arbeitsbefreiungen nicht gearbeitet haben, müssen am ersten Arbeitstag einen Negativtestnachweis vorlegen. Ein Selbsttest unter Beobachtung ist ebenfalls zulässig.  

Mitarbeiter im Homeoffice, sowie vollständig Immunisierte sind hiervon ausgenommen.  

SARS-CoV-2-Arbeitsschutzregel

 

7. Mai 2021

Die Flächenvorgabe von 10m² je Person ist nicht mehr zu finden. Es besteht allerdings ein expliziter Hinweis auf die ASR A1.2 „Raumabmessungen und Bewegungsflächen“, unter Einbeziehung der Abstandsregel von 1,5 m unter den Beschäftigten, alternativ Verwendung von Abtrennungen. (Mindestmaße siehe GB)  

Sanitärräume sind arbeitstäglich mindestens 1-mal zu reinigen.   

Zwar entfällt die Pflicht zum Angebot der mobilen Arbeit, diese ist aber weiterhin als sinnvolle Maßnahme zur Kontaktreduzierung zu sehen.  

 Bei Besprechungen oder Dienstreisen ist stets die Epidemische Lage vor Ort hinsichtlich der Infektionsgefährdung zu überprüfen. Darüber hinaus ist zu bewerten, inwieweit der Zweck auch über elektronische Kommunikationsmittel ersetzt bzw. erfüllt werden können. 

 https://www.bmas.de/DE/Service/Presse/Meldungen/2020/neue-sars-cov-2-arbeitsschutzregel.html

Impfstart für Betriebsärzte im ASZ

15. Juni 2021

Wir freuen uns, dass unsere Betriebsärztinnen und Betriebsärzte endlich mit den Impfungen gegen COVID-19 bei unseren Kunden starten können.

Derzeit stehen uns allerdings nur einige wenige Impfstoffdosen der Firma BioNTech pro Arzt zur Verfügung. Diese Mengen wurden weiter aufgrund von Lieferschwierigkeiten der Apotheken reduziert.

Trotzdem sind wir zuversichtlich auch mit diesen geringen Mengen unseren Beitrag zur Pandemiebekämpfung zu leisten, da bekanntlich jede Impfung zählt. Wir halten Sie hier weiter auf dem Laufenden.

ASZ GmbH & Co. KG – Verwaltung
Meisterweg 6, 59229 Ahlen

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